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Kerbfeld

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Geschichte:

Das kleine Haufendorf mit rund 290 Einwohnern wird erstmals 1271 erwähnt, als es Konrad II. von Wildberg anlässlich der Heirat seiner Frau Margareta von Henneberg überschreibt. Im Ort gibt es noch mehrere Fachwerkhäuser, unter anderem das 1995 renovierte Schulhaus aus dem Jahr 1788. Sehenswert sind auch verschiedene Bildstöcke und Torsteine.
Das bäuerlich geprägte Kerbfeld hatte bis in die Nachkriegszeit sein gemeindeeigenes Brauhaus. Einige Landwirte betreiben heute noch Schnapsbrennerei.
Schon 1317 gab es hier ein Gotteshaus. Die heutige katholische Pfarrkirche St. Ägidius ist ein Barockbau aus dem Jahr 1705, der 1870 nach Westen erweitert wurde. Der einbezogene Chor mit Gratgewölbe im Ostturm entstand vermutlich 1600-1613. Um 1705 wurden die Kanzel und der barocke Hochaltar mit seinen vier Säulen eingebaut. Danach wurde das Kircheninnere mehrfach verändert und dem jeweiligen Zeitgeschmack angepasst.

(aus dem Buch „HASSBERGE - Ein Kunst- und Kulturführer durch den Landkreis”, herausgegeben vom Landkreis Haßberge)

 

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